| Meine Vita nenne ich diese Seite, man könnte aber auch sagen: "Ein Fitzelchen von mir..."
Ich stelle allerdings auch hier meine Lieblingsbücher ausführlich vor. Viel Spass beim Stöbern.
Ich stelle auf meiner Seite einige Entspannungsmethoden vor, die nichts mit Anstrengung zu tun haben, wie es z.B. anstrengend für mich ist, mich z.B. wie bei Autogenen Training auf gewisse formelhafte Vorsätze zu konzentrieren. Also, wenn ich mir diese Formeln im Kopf vorlulle, dann schweife ich ab, schlafe ein und wechsle dauernd in der Nacht zwischen Wachen und Schlafen, und danach wache ich gerädert auf. Nein, ich beobachte meine Gedanken. Zuerst bin ich noch drinnen, in dem Gedankenschwall und dann zoome ich mich förmlich davon weg, distanziere mich immer mehr und beobachte dann diese Gedankenwolke nur noch. Fühle evtl. noch Emotionen aufsteigen, aber nun geht mich das ganze Geschehen nichts mehr an. Siehe auch: "Gedankenstille". Und so spüre ich mich einfach durch meinen Körper, von den Füßen aufwärts nach oben, durch die Arme durch, und schon merke ich, wie sich alles so nachundnach entspannt. Und diese Gedankenbeobachtung, mich rauszuzoomen aus meiner Gedankenwolke, das kann ich überall üben, wo ich z.B. ungeduldig bin, oder ich ärgere mich. Bevor ich noch ausflippe mache ich das jetzt so, immer öfters. Übrigens, hier geht es zu meiner Partnerseite von Amazon.
Themen Seitdem ich mich für Homepages interessiere kaspere ich an interessanten Themen herum, die irgendjemanden interessieren könnten. Ich bin ursprünglich aus Dortmund und vor 6 Jahren nach Hamburg gezogen. In Dortmund habe ich 27 Jahre gesoffen, das ist ein Thema, was hier hier intensiver behandeln werde. Als ich trocken werden durfte, hier in Hamburg, da ist mein Leben nicht einfacher geworden, denn ich trage noch eine Menge psychischer Mankos mit mir herum, die ich seinerzeit als Jugendlicher mit dem Suff nur verdeckt hatte und noch heute bin ich mit der Bearbeitung dieser Sachen beschäftigt. Wie ich mir dabei helfe, auch darüber findest Du hier einiges Material. Schau' doch einfach auf die Themenseite. Leben ändern und Geduld Und so kann man feststellen, dass sich mein Leben von Grund auf ändern musste, damit nicht jeder noch so kleine Stress mir den Griff zur Flasche als Ausweg erscheinen musste, allerdings bin ich trotz allem immer noch der unruhige und leicht gestresste Typ, ich habe meine Ängste und Phobien noch und meine Zwänge, und es kostet mich eine Wahnsinnsenergie, um nach aussen hin cool zu erscheinen, sagen wir mal, jetzt, wo ich letzten Freitag 4 Stunden von 3 prognostizierten Stunden im Wartezimmer verbrachte. OKee, ich war immer HIER und JETZT, aber mein Blutdruck war sehr hoch, und das, obwohl ich ein gutes Buch dabei hatte. Mein Rucki war voll von guten Büchern, ich war wahnsinnig vorbereitet. Ruhe und Gedankenstille Neulich waren wir auf dem Trödel und da habe ich für nen € ein gutes Buch gefunden.
Und da steht doch glatt auch etwas zum Thema Gedankenstille. Nämlich: Uhr absetzen und hinsetzen und nicht denken, nur sitzen, im HIER und JETZT. Das ist es ja immer gewesen, dass ich mir um alles zuviel Kopf mache, dass ich bei anstehenden GROSSEN Ereignissen nachts schlecht schlafe. Was da auch noch drin steht auf Seite 144, etwas von einem Gottesmodul, einer Stelle im Gehirn, die nur für religiöse Gedanken zuständig wäre; und wenn wir an Gott denken würden oder andere religiöse Gedanken hätten, so würde uns das sofort entspannen. Nun, "meine" großartigen Philosophen sind Buddha und Jesus Christus. Ich habe einmal das Experiment gemacht, dass ich zuerst ewig ans Gericht denken musste im Bett, immer wieder Kopfkino und Gedankenkarussel, und dann habe ich mir ein Bild von Jesus Christus vorgestellt, wie man es z.B. von den Mormonen
Ich war ja auch mal Mitglied in der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage, auch die Mormonen genannt. Ja, ich konnte auch hier bezeugen, dass ich weiß, dass der Herr lebt, allerdings kam ich nicht mit dem Wort der Weisheit klar. Das Wort der Weisheit"Unser Körper
ist ein kostbares Geschenk Gottes. Um unseren Körper und unseren
Verstand gesund und stark zu erhalten, empfing Joseph Smith 1833 von
Gott ein Gesundheitsgesetz. Dieses Gesetz ist als Wort der Weisheit
bekannt. Wir wissen es ja: Alkohol und Tabak. Das war es auch, was mich wieder aus der Kirche 'raustrieb. Ich bin süchtig und mit Süchtigen hatte man damals in der Kirche Probleme. Ich weiß nicht, wie es heute ist. Früher konnten die "Geschwister" zwar meistens ein sehr starkes Zeugnis, nur Sucht war schon fast Sünde. Aber da komme ich noch zu. TherapieIch habe dann Therapie gemacht und mein Gedanke war dabei, dass mit solch einer Therapie alle psychischen Unzuläglichkeiten gleich mit behoben würden. Ich habe ja getrunken, weil ich Angst habe, weil ich Zwänge habe, weil ich oft deprimiert bin. Ich habe panische Angst vor dem Zahnarzt und meine Zähne müßten dringend mal saniert werden, wie das neudeutsch heißt. Nach der Therapie in Hummelsbüttel fragt mich die Ärztin doch, ob jetzt mittlerweile meine Zähne saniert seien. Ich habe sie dann gefragt, wie das denn jetzt noch möglich sein soll ohne Alkohol, jetzt im trockenen Kopf, da muss ich die Panik nüchtern aushalten. Tststs. Also solch eine Alkohol-"Therapie"...die meiste Zeit hatte ich mich mit den "Therapeuten" am Kragen. Ich, wenn ich 'was gefragt werde erfinde ja das Rad neu und beginne bei Adam und Eva. Ich musster erstmal lernen auf den Punkt zu kommen; aber vorher haben die mich dauernd unterbrochen, wenn ich, sagen wir z.B. meine Lebensdarstellung gab. EinklangEs läuft immer wieder auf dasselbe hinaus: Um ein harmonisches ruhiges Leben zu führen, ein Leben, das genügend Glücksmomente bietet, um sich so richtig lebenswert zu fühlen, dass unsere Gedanken und Gefühle im Einklang sind. Wünsche und Ziele sind das a und o im Leben, und auch hier müssen wir Einklang herstellen. Und: Es muss alles in Ruhe geschehen.
So, das ist die Aufgabenstellung.
Wie kann man das jetzt am einfachsten erreichen ? Wer möchte das behaupten ? Ich gebe mal ein einfaches Grundgerüst.
Ruhe erlangen wir z.B. indem wir nichts denken. Ich nenne das Gedankenstille. Nun gut, eine absolute Gedankenstille bekommen wir mit einem lebenden Gehirn nicht hin, aber schon, wenn wir nur mal innehalten u nd uns bewusst darauf konzentrieren, was wir gerade denken, so bekommen wir zunächst einmal eine gewisse Ruhe in unsere Gedanken und damit in unseren Geist.
Nichts denken, das wäre gut.Ich habe durch meine Trinkerei noch eine Menge "Altlasten". Ich habe Ärger mit Gerichten. Alten Ärger und auch schon wieder neuen, weil ich mich nach der Sauferei auf eine Frau eingelassen habe, die mich dann noch über den Tisch gezogen hat. Alles selbst gemachte Sachen. Puuuuh. Und oft kam in der Vergangenheit gerne mal ein Schrieb vom Gericht vor dem Wochenende, das machen die gerne beim Amt, weil die wissen, es würde Tote geben, wenn sowas in der Woche ankommen würde, weil viele Sachen auch einfach stark an der Realität vorbeigehen; man muss immer nur argumentieren, schreiben, in der Gegend 'rumfahren. Alle klopfen Dir auf die Schultern, wenn Du vielleicht 1/2 Jahr von der Buddel wegbist, aber nach 5 Jahren interessiert das keine Sau, dass Alkoholismus eine Geisteskrankheit ist, wo Du den Rest Deines Lebens mit zu kämpfen hast. Zwangsstörungen, Ängste, Depris, Konzentrationsstörungen, Stimmungswechsel, eine endlose Latte, aber das interessiert niemanden. bildhaften Vorstellungen Wie man schon sieht arbeite ich viel mit Gedanken und bildhaften Vorstellungen. Wirkt das Blau nicht beruhigend. Also, es ist so: Ich muss mir schon das Gassi in meinen Organizer schreiben. Also, ich gehe zuerst gar nicht gerne los, aber wenn ich dann am See bin, dann atmet meine Seele auf. Und das sind so ca. 400m zu gehen. Ich muss mir da schon positive Bilder im Bewußtsein verankern, damit es mich dort hinzieht. Hört sich alles theoretisch an, nicht wahr, um mal eben mit dem Hunde pinkeln zu gehen, aber mein ganzes Leben ist nur eine Übung, eine Übung im klaren Kopf ohne ans Saufen zu denken, Normalität zu schaffen. Aber kommen wir mal darauf zurück, dass ich, als ich noch in Dortmund wohnte und nicht in diesem paradiesischen Hamburg, dass ich mich die letzten Jahre fast jeden Tag zudröhnen musste. OKee, Dortmund ist eine Bierstadt und man war nur so ein richitiger Kerle, wenn man einen Stiefel vertragen konnte. Als das dann losging mit Kumpels "zum Tanzen" zu gehen, da sind wir vorher in unsere Stammkneipe und der Deckel wurde rundgemacht. Soll heißen, dass eine Runde Pils kam und die nächste wurde gleich bestellt. Wir waren 4 Freunde. Da waren Ingo, der Starke, Ossi der Brutale, Peter der Schöne und Rainer der Professor. hahahahaha. Naja, wenn unsere Deckel "rund waren", da war oft an Tanzen eigentlich gar nicht mehr zu denken. Wir sind dann von der "Krone am Markt" die paar Schritte bis zum Tanzstudio Gödde hingeschwankt. Und dort ging's dann feuchtfröhlich weiter. Das war zu einer Zeit, als es gerne mal ein paar Ringkämpfe in Tanzlokalitäten gab. Da war's noch nicht so brutal wie heute. OKee, vielleicht gab's auch 'mal ein Blaues Auge oder eine blutige Nase, aber sonst ? Der Professor durfte dann ruhig am Ausgang stehen und die Flüchtenden aufhalten, während der Starke, der Brutale und der Schöne drin aufmischten. In der Mitte stand ein Tischchen, wo sich die Bierflaschen sammelten. Da standen so mindestens 20 Stück, da war unser Kleeblatt ganz stolz drauf. Das war unser Statussymbol: Mindestens 20 Bierflaschen am Abend bei Gödde geleert. Und dann noch mindestens eine Rauferei am Samstag. Was waren wir für tolle Hechte. Da wollte sich so manch einer in unserem Dunstkreis aufhalten. Und der Brutale, der hatte immer die dollsten Mädels, während der Schöne nur einfach schön war. Das reichte ihm. Der kleine starke Ingolf zuckte immer mit den Oberarmen, tolles Bild gaben wir ab. Herrliche Jugend.
Dabei gehörte ich von Haus aus nicht zu den Trinkern. Ich war in einem
christlichen Kindergarten, dem
Wichern-Haus, im Dortmunder Norden. Bei Pastor Kleyert und Schwester Hedwig.
Da gibt es noch so tolle Fotos, wie Ulrich Noll, mein damaliger Busenfreund und
ich zu Weihnachten vor der versammelten Gemeinde mit unserer
Melodika Der Ulrich und ich interessierten uns früher für Science Fiction, speziell für Perry Rhodan. Danach kamen wir zu Erich von Däniken und seinem Werk "Erinnerung an die Zukunft" .
Und von da an war es nur noch ein kleiner Schritt, dass wir zum Christentum fanden. Der christliche Kindergarten hatte es bei uns nicht gebracht, weil wir nicht so einfach glauben konnten. Wir waren schon damals beides Eierköpfe, die alles hinterfragen mussten, z.B., wenn es einen Gott gibt, warum er dann das unsägliche Leiden bei den Atombombenabwürfen über Japan gegeben hatte. Die Atombomben, das waren damals so die einzigen technischen Wunderwerke für uns, als es noch keine PCs oder Handys gab. Ulrich war dann noch bei dem Prediger Billy Graham, als der in der Westfalenhalle war.
Ja, und von da an waren wir 2 Missionare. Wir gingen dann zusammen zum EC. Gott war wissenschaftlich bewiesen, und ich gab stets mein Zeugnis, dass ich nicht nur an Gott glauben würde, nein, ich wüßte, dass es Gott gibt und dass er über uns und unser Leben wacht. Ich wüßte, dass Gott unsere Gebote erhört. Und ich habe auch bereits schon 4x persönlich erlebt, dass mich eine innere Stimme gewarnt hat: "STOPP langsam gehen...." <ich bin so ein Hektiker> Hätte ich das nicht befolgt, wäre ich schon längst nicht mehr. Ja, auch heute noch
habe ich dieses Zeugnis, nur: Ich habe auch immer Kopfkino, und deshalb muss
ich immer wieder auch zweifeln. Leider.... Dieser immerwährende Kampf der Stimmungen und sich verselbständigen Gedanken kostet mich Energie, die mir woanders fehlt. Und dann noch morgen das Gericht; wie lange ich das schon weiß, dass es morgen sein wird. Ich hasse die Leute, die mir das eingebrockt haben. Nicht, dass sie mich vor Gericht zerren, nur für dieses Kopfkino. Klaro, Normalos wissen das nicht, wie das ist. Ich denke abundzu, dass ich diese Leute auf Schmerzensgeld verklagen sollte. Aber ohne Kohle kannst Du niemanden verklagen. Ohne Kohle gehörst Du zu den Rechtlosen. So ist das. Es wäre ja auch nicht schlimm, wenn da nur die Gedanken wäre, pah, ich bin ein Aushalter, ich bin Kummer gewohnt, aber es kommt die letzten Tag der Druck auf den Ohren hinzu, und das Ohrenklingeln. Wie gesagt, ich war beim HNO, also es dürfte da kein Druck sein, also ist es der Blutdruck. Also, wenn sie mich bei Gericht verdonnern werde ich darauf hinweisen, dass ich jeden, der mir meine Lebensbasis zu entreissen versucht und mich damit verstärkt in Existenzangst und Rückfallgefahr drängt, verklagen werde auf versuchte Körperverletzung. Und ich mache da keinen Knicks vor Richtern. Aber ich hoffe auch insgeheim, dass dort Menschen sitzen, die menschlich denken. Wenn nicht: Ich bin ein Kämpfer, ich bin der Terrier, der sich festbeißt, selbst, wenn ich vom hohen Blutdruck gebeutelt bin und einen trockenen Hals habe. Mal sehen, was ich hier 'reinschreibe, nach dem Tag morgen. Wahrscheinlich kommt jetzt eine Ära der Langeweile. Obwohl, immer, wenn eine Sache erstmal erledigt ist, dann kommt der nächste Scheiß. Wenn es mich nicht selbst betreffen würde, wäre es interessant und amüsant. Genauso amüsant, wie die Tage, wenn ich aufstehe und mir fällt alles aus der Hand, und dann denke ich: "Au Mann, heute ist wieder so ein Tag, so ein Scheißtag...." Und dann kann ich davon ausgehen, dass das wieder so ein Scheißtag wird. Self-Filling Profecy...." Normalerweise, wenn ich durchsause durch die Wohnung, Multitasking, pendele zwischen Badezimmer und Wohnstube, abundzu einen Abstecher in die Küche oder Schlafzimmer, das ist sowas von elegant und tänzerisch, aber an so Scheißtagen, da verschreibe ich mich dauernd, ansatzweise ist das heute auch. Aber kann auch der Druck auf den Ohren.....
hahahahahaha fällt mir dazu sein.
Ich nenne das dann immer: Ich schalte in den Modus DRAUFSICHT um, wenn ich mich nicht so wichtig nehmen möchte. aus dem Grossen Buch der Ruhe.
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